12.10.2017

Meinungen

Spiegel des Zeitgeists

Es ist gut gemeint, wenn Emmanuel Macron sich wünscht, dass „jeder junge Mensch Zugang zur französischen Literatur, zu Goethe und Beethoven haben solle. Dass gefährdete Jugendliche in der Literatur „positive Helden“ entdecken können, ist sicher gut gemeint, aber wie nah an der Wirklichkeit dran?, fragt Alexandra Paulfranz im Leitartikel zur Buchmesse.

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