Dieses Graffito sprühte jemand in der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember 1989 an das Wachhäuschen der Stasi-Burg. Jetzt gab der Schriftzug einer Broschüre ihren Namen. Wer jedoch der mutige Mann oder die mutige Frau war, ist nicht bekannt. 	Foto: Privatarchiv Reinhard Wenzel/BStU

17.06.2017

Thüringen

Untersuchung zu Domaschk: Kein Selbstmord im Stasi-Knast

Seit der Wende beschäftigt der rätselhafte Tod des DDR-Oppositionellen Matthias Domaschk 1981 im Stasi-Gefängnis in Gera immer wieder die Menschen. Eine Arbeitsgruppe verstärkt nun die Zweifel an der Stasi-Version des Falls. Aber was ist dann passiert?

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